Der Film

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Aktuelles

News

Das Datum der Premiere ist nun offiziell!

Im Rahmen des Jüdischen Film-Festivals Berlin findet die Uraufführung am Montag, den 18. Mai 2015, um 20:00 Uhr im Kino „Babylon“, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin. Regisseurin und Produzent sowie die Kinder und Enkel Werner Klemkes werden anwesend sein; auch Freunde, Schüler und Weggefährten werden erwartet.

Weitere Informationen zur Aufführung finden Sie auf www.jffb.de. Wie dort auch vermerkt, können Karten direkt beim Kino „Babylon“ bestellt werden direkt beim Kino „Babylon“ bestellt werden (Tel. 030-24 25 969 – Stand heute, 21.4., wird unser Film jedoch noch nicht angezeigt – bitte versuchen Sie es später).

Eine weitere Aufführung ist auf der Festival-Homepage noch für den folgenden Tag, Dienstag, den 19. Mai 2015, um 17:00 Uhr im „Capitol – Das Kulturkino“, Bahnhofstr. 16, 15711 Königs Wusterhausen angekündigt (Tel. 033 – 75 46 97 77).

Wir freuen uns auf Ihren zahlreichen Besuch!

Und noch eine Bitte: beim Festival wird ein „Publikums-Regiepreis“ verliehen. Die Abstimmung wird über Stimmzettel erfolgen, die im Kino ausliegen. Bitte denken Sie daran, Ihre Stimme für „Treffpunkt Erasmus“ abzugeben.

Vielen Dank!

Neue Würdigungen in großen deutschen Tageszeitungen

Rechtzeitig zum 20. Todestag Werner Klemkes am 26. August 2014 sind in drei großen, überregionalen Zeitungen ausführliche Artikel (Süddeutsche Zeitung vom 22.08.2014, Neues Deutschland vom 23.08.2014 und Berliner Zeitung vom 26.08.2014) über seine Widerstandsarbeit im besetzten Holland erschienen.

In der Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom Freitag, 22.8., schilderte Martin Z. Schröder detailreich die mutigen illegalen Aktionen von Klemke und seinem Wehrmachtskameraden und Mitstreiter Johannes Gerhardt. Schröder hat in der Vergangenheit schon mehrfach über ostdeutsche Grafiker berichtet, so z.B. in der Berliner Zeitung über die große Klemke-Ausstellung 1999 in der Staatsbibliothek Unter den Linden (“Werner Klemkes spitze Feder”), und ebenfalls in der Süddeutschen über die Grafiker und Klemke-Schüler Hans-Joachim Schauß (SZ vom 19.7.2002) und Axel Bertram (SZ vom 23.2.2007, und vom 7.12.2012).

Diese journalistische Tätgikeit Martin Z. Schröders ist aber nur eine “Freizeitbeschäftigung”; hauptberuflich betreibt der gelernte Drucker eine renommierte Handdruckerei in Berlin-Weißensee.

Und in der Wochenend-Ausgabe des Neuen Deutschland vom 23. August schreibt zum selben Thema “Klemke in Holland” der Grafiker und Altmeister der Portätkarikatur, Harald Kretzschmar. In seinem ganzseitigen Artikel bringt er mit einfühlsamen Worten dem Leser das Grauen und die Schrecken jener Zeit nahe – und den Mut derer, die dagegen ankänpften.” Von Kretzschmar, der journalistisch und schriftstellerisch ebenso wie grafisch tätig ist, unermüdlich auch im 84. Lebensjahr, stammt auch eines der bekanntesten Porträts Klemkes.

Klemke als Internierter in Ostfriesland – und der (Wieder-) Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit

In zwei Artikeln (vom 19.07.14, und vom vom 26.07.14) berichtet der Ostfriesische Kurier über Zeit der Internierung Werner Klemkes, und seine Zusammenarbeit mit dem Steindrucker Siebolts in Norden/Ostfr. Als ein Hauptwerk entstand in jenem Jahr 1945 eine reich illustrierte Ausgabe der “Bremer Stadtmusikanten” – vom Klemke-Biografen Horst Kunze, dem ehemaligen Hauptdirektor der Deutschen Staatsbibliothek, als “das erste deutsche Kinderbuch nach dem II. Weltkrieg” bezeichnet. Im ersten Artikel, erschienen am 19.7.2014, wird ausführlich über Klemkes und Gerhardts Tätigkeit im Widerstandskreis um Sam van Perlstein und über Annet Betsalels Filmprojekt berichtet. Der zweite Artikel vom 26. Juli geht dann näher auf die lithografische Arbeit von Peter Siebolts und Werner Klemke, und auf ihre gemeinsamen Druckerzeugnisse ein.

Pirckheimer-Gesellschaft unterstützt Projekt

Die Pirckheimer-Gesellschaft unterstützt das Projekt „Treffpunkt Erasmus” und hat ebenfalls zu Spenden aufgerufen, um den Dokumentarfilm finanziell zu fördern.

Die Gesellschaft ist nach Willibald Pirckheimer (1470-1530) benannt, dem Humanisten und Bibliophilen aus Nürnberg (Deutschland). Sie vereint Liebhaber und Sammler von Büchern, Grafik und Exlibris.

Werner Klemke war einer der Mitbegründer in (Ost-) Berlin, 1956, und er war ein aktives Mitglied bis zu seinem Tod 1994.

Die Gesellschaft gibt viermal jährlich die Zeitschrift MARGINALIEN heraus, und organisiert Lesungen und Ausstellungen.

Auch im Zeitalter von E-Books gibt es immer noch viele Menschen, die das Buch in seiner ursprünglichen Form lieben – Bücher mit hervorragendem Layout und Typographie. Buchkunst und Grafik wird immer noch von Vielen geschätzt, und wir freuen uns, dass viele dieser Menschen, vereint in der Pirckheimer-Gesellschaft, ein Filmprojekt unterstützen, das ein unbekanntes Kapitel im Leben eines der bekanntesten Buchkünstler und Grafikers Deutschlands, Werner Klemke, dokumentiert.

Ein Blog-Eintrag über das Filmprojekt “Treffpunkt Erasmus” kann nachgelesen werden.

Das Crowdfunding startet diese Woche in Holland

Die Idee kam von der Wahlkampagne Barack Obamas: statt (wenige) Millionäre um große Summen zur Unterstützung deines Vorhabens zu bitten, frage lieber Millionen von Leuten nach (vielen) kleinen Spenden. So entstand “Crowdfunding” (Schwarmfinanzierung).
In Holland fasste diese Idee ebenfalls schnell Fuss, ganz besonders im kulturellen Bereich. Um die Fertigstellung unseres Films zu finanzieren (hauptsächlich zum Erwerb von teuren Lizenzen für Archivmaterial), haben wir diese Woche unsere Crowdfunding-Kampagne bei CineCrowd gestartet. In Deutschland wird das Crowdfunding in einigen Tagen starten.
Ihr Beitrag kann für dieses wunderbare Projekt entscheidend sein! (Und Ihre Spende ist bis zu 65% steuerfrei; dies gilt für holländische und belgische Bürger in den Niederlanden.)

Blog

Am 10. und am 15. März 2015 fanden erste Teilaufführungen statt

In Mannheim gab es eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Buch, Kultur & Gesellschaft”. Sie wird veranstaltet von der „Initiative Buchkultur – Das Buch e.V“, Ludwigshafen, in Kooperation mit den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim sowie mit der Pirckheimer-Gesellschaft (Berlin). Ziel ist es, „in unregelmäßiger Folge attraktive Persönlichkeiten zu Wort kommen lassen, deren Leben sich meist in unterschiedlichen Gesellschaftsformen abgespielt hat und das auf die eine oder andere Weise eng mit Büchern verbunden ist“.

Ein Vortrag von Matthias Haberzettl über Leben und Werk Werner Klemkes eröffnete den Abend des 10. März. Danach wurden hier Ausschnitte des Films erstmals in Deutschland vor Publikum gezeigt; eingeführt mit erläuternden Bemerkungen von Annet Betsalel zur Entstehung und zu ihren Recherchearbeiten. Dabei gelang es ihr, „alle Anwesenden emotional zu berühren“ – so Dr. Ralph Aepler, Mitglied der Initiative Buchkultur und der Pirckheimer-Gesellschaft, in seinem kurzen Bericht zu dem Event.

Für den darauffolgenden Sonntag, den 15.März, hatte Annet eine ähnliche Veranstaltung im Kulturzentrum der Jüdischen Gemeinde ihrer Heimatstadt Bussum organisiert. Die knapp fünf Dutzend Besucher im gut gefüllten Saal zeigten sich zum überwiegenden Teil noch deutlich bewegter – ging es doch für viele im Film auch um ihre Geschichte und die ihrer jüdischen Glaubensbrüder und -schwestern. Zudem waren viele Szenen in Bussum und der unmittelbaren Nachbarschaft gedreht worden. Ein lang anhaltender Applaus belohnte Annet zum Schluss ihres Vortrags.

Dazu präsentierten Annet und Matthias in einer begleitenden kleinen Ausstellung etliche Stücke „aus der Zeit“ – Unikate wie das „Kriegstagebuch“ und das zweibändige „Trinkerbuch“, das Monopoly-Spiel aus der Besatzungszeit, dessen Lizenznehmer Mels‘ Schwiegervater Sam van Perlstein exklusiv für Holland war, Original-Zeitschriften von 1943, teils mit Klemke-Illustrationen, und Drucke aus der Internierungszeit 1945, sowie Briefe (von Werner an seinen Freund Mels) und Fotos. Abgerundet wurde die Präsentation durch Plakate und niederländische Ausgaben von Klemkeschen Kinderbüchern.

Klemke im Rijksmuseum!

Zu meiner großen Überraschung fand ich (durch den Hinweis eines recherchierenden Kollegen) heraus, dass Klemke im Januar 1943 an einer Ausstellung im Rijksmuseum teilgenommen hatte.

Nicht weniger als zwanzig Arbeiten in der Abteilung „Karikaturen“, die „typische Beispiele von Soldatenhumor und politischen Karikaturen“ waren, wie es damals eine holländische Zeitung beschrieb.

In dieser Ausstellung mit dem bezeichnenden Namen Kunst der Front wurden Werke von deutschen Frontsoldaten ausgestellt. Aus Nordafrika etwa kamen romantische Skizzen der exotischen Umgebung, aber es gab auch Bilder holländischer Landschaften: eine Ansicht von Enkhuizen, die St. Nikolaus-Kirche in Amsterdam, und natürlich auch Bilder von heldenhaften deutschen Soldaten im Kampf gegen feindliche Invasionen an der niederländischen Küste. Ob das alles Kunst war, sei dahingestellt – Propaganda war es auf jeden Fall, wie auch der gewählte Ort: das Rijksmuseum in Amsterdam, in dem früher Rembrandts „Nachtwache“ der Stolz der Holländer war – schon vor Kriegsausbruch aber von der Regierung in einem Geheimbunker versteckt wurde.

Die Propagandabilder machte Klemke zweifellos im Auftrag seiner Vorgesetzten. Vierzehn der zwanzig Arbeiten wurden 1943 auch in einer Broschüre mit dem Titel „Wat een tijd! Wat een tijd!“ („Was für eine Zeit, was für eine Zeit!“) herausgegeben. Sie sollten die holländische Bevölkerung von den guten Absichten der Deutschen überzeugen, und davon, dass das germanische Brudervolk den Niederländern nur Segnungen bringen wird. Die Alliierten sind sehr negativ dargestellt, und Bilder mit antisemitischer Tendenz fehlen auch nicht. Bis auf eines sind alle mit Klemke ’42 bezeichnet, das letzte, vierzehnte, mit Klemke ’43.

Auf Fotos aus dem Jahr 1943 sieht man den „Reichskommissar für die Niederlande“, Arthur Seyß-Inquart, bei der Ausstellungseröffnung vor einem begeisterten Publikum. Zweifellos war Klemke unter den Zuschauern. Wahrscheinlich war das die erste Ausstellung seiner Arbeiten.

Wahrscheinlich hat er in dieser Zeit auch die gefälschten Dokumente produziert, durch die seine jüdischen Freunden ‚arisiert‘ wurden. So kann es gut sein, dass er nach außen bei der Rede von „Sechs-und-Viertel“ (so der holländische Spitzname von Seyß-Inquart) applaudierte, sich im Stillen aber ins Fäustchen gelacht hat.

Für ihn war diese Propagandaausstellung ein guter Deckmantel. Und vielleicht war diese Erfahrung für Klemke der Auslöser, sich später niemals als „Künstler“, sondern stets als Gebrauchsgrafiker“ zu betrachten und zu bezeichnen…

Ein unerwartetes Treffen in Nürnberg

Nach allen Nachforschungen betreffs der Familien Klemke und van Perlstein blieb für mich immer noch offen, ob es noch Verwandte von Johannes Gerhardt gibt, der 1944 in Südholland gefallen war. Schließlich war er eng in das Untergrund-Netzwerk eingebunden gewesen – aber außer dieser Tatsachen war mir bisher nichts weiter bekannt.
Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 haben viele Deutsche nach Verwandten gesucht, zu denen die Verbindungen seit langem abgerissen waren. Es gibt etliche Organisationen, die sich auf derartige Nachforschungen spezialisiert haben. So kam ich, durch Vermittlung einer guten Freundin in Berlin, in Kontakt mit dem „Kirchlichen Suchdienst.“ Ich übersandte ihnen alle Informationen, die ich über Gerhardt besaß; hatte jedoch nur geringe Hoffnung, dass nach 70 Jahren noch etwas gefunden werden könne. Aber es war wie das Happy-End in einem Film – sie fanden tatsächlich jemand: seine Nichte Marianne, 1941 geboren als Tochter seiner Schwester Lotte.
Sie lebte ausgerechnet in Nürnberg – für uns immer noch die Stadt der Rassengesetze und der Reichsparteitage, wo Hitler auf dem Aufmarschgelände seine Hassreden vor 200.000 jubelnden Menschen hielt. Und ebenso die Stadt der Kriegsverbrecher-Prozesse nach dem Krieg, wo einige der Verantwortlichen vor Gericht gestellt und verurteilt wurden – davon etliche zum Tod, wie etwa Arthus Seyss-Inquart, Reichskommissar für die Niederlande seit 1940.
Aber diese Assoziationen gerieten in den Hintergrund, als wir von Marianne in ihrer Wohnung empfangen wurden, mit selbstgemachtem Käsekuchen für die Gäste aus Holland – aus dem Land, von dem sie wusste, dass ihr Onkel dort gestorben war. Sie wusste bis jetzt überhaupt nichts von seiner Beteiligung am Widerstand und von seinen Verbindungen zu den van Perlsteins – und sie war aufs Äußerste überrascht von den vielen Fotos, Briefen und Büchern, die wir ihr zu Johannes Gerhardt zeigen konnten. Dass ihr Verwandter an der Rettung so vieler Leben unmittelbar beteiligt gewesen war, eröffnete ihr einen völlig neuen Blick auf den Mann, von dem sie bis dahin nur ein Foto besaß, dass ihn in Wehrmachtsuniform zeigte.
Da saßen wir also zusammen, zu Tränen gerührt von diesen Dingen, die vor fast siebzig Jahren passiert waren – ein Beweis dafür, dass der Mut, die Güte und die Integrität eines außergewöhnlichen Menschen einen immer tief bewegt, egal nach wie langer Zeit.

Neuer Augenzeuge Geschichte Klemke

Willkommen auf der neuen Website über eine faszinierende Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie handelt von einer holländischen Widerstandsgruppe um die Familie van Perlstein und ihre deutschen Freunde Werner Klemke und Johannes Gerhardt.

Die holländische Presse hat schon ausführlich darüber berichtet. Und auch wenn Sie kein Holländisch verstehen, können Sie zumindest die neu aufgefundenen Fotos betrachten.

Eine erste Reaktion auf diesen Artikel kam von einem älteren Herrn aus Amsterdam, der (sehr zu seinem Erstauen) den deutschen Soldaten auf diesen Fotos erkannte. Als Junge spielte er oft im Haus seines Onkels in Amsterdam. Einmal erschrak er beim Anblick eines deutschen Soldaten. Dieser beruhigte ihn (in schlechtem Holländisch), und sein Onkel versicherte ihm, dass dies ein “guter Deutscher” sei. Nach dem Krieg stellte sich heraus, dass sein Onkel, van Graafland, maßgeblich im holländischen Widerstand mitwirkte.

Sie sehen: in unserer Geschichte kommen fast jeden Tag Neuigkeiten ans Tageslicht – bleiben Sie dran…

Spenden

Direkt überweisen

Die Pirckheimer-Gesellschaft, eine Vereinigung von Büchersammlern und Grafikliebhabern, deren Gründungsmitglied Klemke im Jahr 1956 war, unterstützt dieses Projekt.

Überweisen Sie Ihren Beitrag direkt auf das Konto der Gesellschaft bei der Postbank Berlin:

Pirckheimer-Gesellschaft, Berlin
IBAN: DE28100100100649814106
BIC: PBNKDEFFXXX

Verwendungszweck: „Treffpunkt Erasmus“ (bitte unbedingt angeben).

Da die Pirckheimer-Gesellschaft ein gemeinnütziger Verein ist, kann Ihnen gern eine Spendenquittung ausgestellt werden; vermerken Sie dazu auf dem Überweisungsformular neben Ihrem Namen bitte auch Ihre vollständige Anschrift.

PG-Signet

Logo der Pirckheimer-Gesellschaft;
Entwurf von Werner Klemke (1956)

PayPal oder Kreditkarte

Wenn Sie lieber PayPal nutzen möchten, so ist auch das möglich: über den Account des Produzenten Mezzo Prod (info@mezzoprod.com).

Hier ist eine Spendenquittung leider nicht möglich; dafür winkt eine kleine Belohnung, abhängig von der Spendenhöhe – siehe Liste…

€ 10 oder mehr

Dankeschön! Sie erhalten einen Download-Link des Films, sobald er fertiggestellt ist.

€ 50 oder mehr

Vielen Dank! Sie erhalten einen Postkarten-Satz mit Reproduktionen von Klemkes Arbeiten und eine Bonus-DVD des Dokumentarfilms mit vielen Extras.

€ 100 oder mehr

Großartig! Sie erhalten ein entzückendes, von Werner Klemke illustriertes Kinderbuch zusammen mit einer DVD des Films.

€ 250 oder mehr

Holen Sie sich die Bonus-DVD sowie einen Satz von Reproduktionen von Klemke-Illustrationen, der ausschließlich für Unterstützer dieses Projektes gedruckt wurde.

€ 400 oder mehr

Fantastische Spende! Sie erhalten ein originales Filmplakat, das von Klemke entworfen wurde. Und sie erhalten ein Buch „Werner und Hannes in Holland“- über die Entstehung des Films mit Faksimiles von vielen Dokumenten und Fotos aus dem Film, dazu die die Bonus-DVD mit vielen Extras.

€ 500 oder mehr

Für die großzügigen Spender eine Einladung (für 2 Pers.) zur Filmpremiere im Berlin – mit den Familien Klemke und van Perlstein. Natürlich erhalten Sie auch die Bonus-DVD.

€ 1.000 oder mehr

Das Buch „Werner & Hannes in Holland“- über die Entstehung des Films mit Faksimiles von vielen Dokumenten und Fotos aus dem Film, dazu die DVD des Films. Darüber hinaus wird Ihr Name in den Danksagungen genannt werden, und Sie werden zur Premiere eingeladen!

Wir danken Ihnen herzlichst – und freuen Sie sich

mit uns auf einen spannenden Film!

Kontakt

Über Uns

Annet Betsalel                    Regie, Recherche

Juan Morales Calvo         Produktion

Michael Ballak                   Kamera, Standfotos

Gaby Wojtiniak                 Vor-Ort-Recherche

Matthias Haberzettl         Berater

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